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02.08.2011

Ausbildungsrekord im Jubiläumsjahr

United Nations of Beauty: Stadt-Parfümerie Pieper stellt zum 1. August 48 Berufseinsteigerinnen ein

Mit einem Ausbildungsrekord krönt die Stadt-Parfümerie Pieper das Jubiläumsjahr ihres 80-jährigen Bestehens. 48 junge Frauen aus 14 Nationen beginnen am 1. August ihre dreijährige Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau oder zur Gestalterin für visuelles Marketing in Deutschlands größtem inhabergeführten Parfümerieunternehmen. Nie zuvor in der Firmengeschichte starteten so viele angehende Fachkräfte gleichzeitig ins Berufsleben. In Herne stellt 2011 allein die Stadtverwaltung mehr Berufseinsteiger ein.

Im Jubiläumsjahr stehen die Zeichen der Stadt-Parfümerie Pieper auf Wachstum. Parallel zu vier Neueröffnungen und sechs umfassenden Renovierungen verstärkt Geschäftsführer Gerd Pieper (67) die Qualifizierung von Nachwuchskräften: „Erfolg haben wir nur, wenn wir Mitarbeiter an uns binden, die gut ausgebildet, engagiert und motiviert sind. Deswegen fördern wir junge, leistungsorientierte Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.“ Die angehenden Fachkräfte nach der Ausbildung weiter zu beschäftigen, ist das erklärte Ziel des Unternehmens. Die Übernahmequote liegt bei über 90 Prozent. Darauf folgt ein aussichtsreicher Karriereweg: Mehr als 75 Prozent der aktuell 115 Filialleitungen waren ehemals Azubis der Stadt-Parfümerie. Dabei entscheiden nicht allein die Zeugnisnoten über einen Ausbildungs- oder Übernahmevertrag, sondern das praktische Können in Beratung und Verkauf sowie ein freundlicher, offener Umgang mit Menschen. Unter den 16- bis 26-jährigen Berufsanfängerinnen befinden sich sowohl ehemalige Hauptschülerinnen als auch Abiturientinnen.

14 Nationen für ein starkes Team
Neben Deutsch beherrschen fast alle eine zweite Sprache fließend, schließlich sind aktuell 14 Nationen im ersten Ausbildungsjahr vertreten. Ob türkische, italienische, russische, iranische oder ghanaische Wurzeln – die täglich gelebte kulturelle Vielfalt stärkt das Miteinander im Team. „Die Jugendlichen lernen schon früh, anderen Mitarbeitern und Nationalitäten Respekt entgegenzubringen. Wir hoffen, dass sich diese kooperative Zusammenarbeit im Berufsleben und auch im Freizeitverhalten positiv auswirkt“, so Gerd Pieper über seine „United Nations of Beauty“. Er habe häufig die Erfahrung gemacht, dass Jugendliche aus Zuwandererfamilien sehr zielstrebig seien und die Karriereleiter bis zur Filialleitung aufsteigen. Die Vielsprachigkeit in seinem Unternehmen stelle darüber hinaus einen besonderen Service für internationale Kunden dar, die entsprechend in ihrer Muttersprache bedient werden könnten. Deshalb tragen die Pieper-Teams in stark international frequentierten Filialen kleine Flaggen am Revers, die einen Hinweis auf ihre Sprachenkompetenz geben.

Spezial-Seminare ergänzen Ausbildung
Jahr für Jahr bewerben sich bis zu 1.000 meist weibliche Jugendliche um einen Ausbildungsplatz bei Pieper. Wer sich hier durchsetzt, dem steht eine ebenso fundierte wie strukturierte Ausbildung bevor. Neben Berufsschule und Filialalltag lernen die angehenden Fachkräfte regelmäßig über zusätzlichen betrieblichen Unterricht u. a. die unterschiedlichen Hauttypen kennen, erfahren, wie Düfte hergestellt werden und welche Rolle der Mann als Kunde spielt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Regelmäßig zählen die Pieper-Azubis bei den IHK-Prüfungen zu den Jahrgangsbesten. An allen 115 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hamburg sind Mitarbeiter befähigt, den Nachwuchs auszubilden. Ab dem 1. August werden Berufsanfängerinnen die Teams in 40 Filialen verstärken.

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