STARCK PARIS

STARCK PARIS
Wen kümmert die Verpackung, solange sich darin der kreative Rausch von Philippe Starck entfaltet? Kopfnote, Herznote, Basisnote. Zum ersten Mal verleiht der Designer drei Düften, mit denen er seine neue Parfummarke, Starck Paris, einweiht, seine persönliche Note. Er hat dieses Universum, das er in seiner Kindheit entdeckte, auf seine eigene Weise erfasst und mit der Interpretation von renommierten Parfümeueren eine persönliche Vision geliefert, die von Neugier, Impertinenz, Sensibilität, Eleganz, Großzügigkeit geprägt ist. Die Kollektion Peau de Soie, Peau de Pierre und Peau d’Ailleurs, ein Produkt seiner Kindheitsträume, seiner ungezügelten, visionären Fantasie, mutet wie eine Duftgedichtsammlung an, bei der die Worte Gerüche sind und die Haut ein Manuskript, das sämtliche Möglichkeiten offenbart.

Philippe Starck kam schon sehr früh mit Parfums in Berührung. Die Erinnerung an dieses Universum rufen bei Starck unweigerlich die Geruchsemotionen seiner Kindheit hervor und machen sie greifbar: eine ferne Erinnerung, die viel über die Ursprünge seines Interesses an Gerüchen, Parfums und Düften aussagt.

Das Zusammenspiel seiner Erinnerungen gibt einen Geruchsparcours vor, auf dem sich die Kopf-, Herz- und Basisnoten offenbaren, die Parfümeuren so viel bedeuten.
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