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17. Mai 2016

New York City – Die Stadt, die niemals schläft

New York City, die Stadt an der Ostküste der USA, ist immer eine Reise wert. Sie ist faszinierend und zugleich bekannt als die Metropole, die niemals schläft. Rund acht Millionen Menschen leben und arbeiten in den verschiedenen Stadtteilen des Big Apple (also Manhattan, Queens, Brooklyn, Bronx und Staten Island).

Arbeiten ist übrigens ein gutes Thema, zumindest für diejenigen, die in New York City leben möchten. Die Wohnungspreise sind nämlich enorm hoch und einige Wohnungen einfach schier unbezahlbar. Dies bekommt man besonders auf der Halbinsel Manhattan zu spüren. Zentraler kann man allerdings gar nicht mehr wohnen, aber dementsprechend lassen sich das die Vermieter auch zahlen. Wir sprechen hier vorrangig über den südlichen Teil von Manhattan, denn selbst auf der Halbinsel gibt es noch ganz unterschiedliche Mietpreise, in der Upper East Side sind die Preise nochmals um einiges teurer. Und es gibt stetigen Wandel, ähnlich wie in deutschen Großstädten. Um zurück zur Arbeit zu kommen – die horrenden Mieten sind ein Grund, warum einige Bewohner gleich mehrere Jobs annehmen. Mit ein Punkt, warum man NYC die Stadt, die niemals schläft, nennt.

Des Weiteren gibt es eine gigantische Anzahl an Möglichkeiten für Unternehmungen und Aktivitäten. Und das 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Wer es also extrem mag, der ist hier genau richtig. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und wer zu einem bestimmten Ziel möchte, tut dies am besten zu Fuß oder per „Cab“ (das New Yorker Taxi). Fährt man entgegengesetzt zur Rush Hour, bekommt man schnell ein Taxi und ist auch recht schnell unterwegs. Ist man allerdings mitten in der Rush Hour unterwegs, könnte es durchaus etwas länger dauern, denn der Verkehr im Big Apple ist einfach unerträglich. Das übrigens nicht nur in Manhattan, sondern auch in den umliegenden Stadtteilen. Kommt noch eine Großveranstaltung hinzu, geht vielerorts gar nichts mehr. Abhilfe schafft das gut ausgebaute U-Bahn System. Gut, ist man zum Sightseeing unterwegs, sieht man in der U-Bahn nicht sonderlich viel, aber es wird mit Sicherheit sowieso sehr viel zu Fuß erledigt in der Stadt.

Empfehlenswert ist z. B., einmal von der Südspitze bis zum Central Park zu laufen. Am besten dem Broadway folgen und man kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Wolkenkratzer, Geschäfte und viele Sehenswürdigkeiten gibt es zu sehen. Die Trinity Church, das Viertel SoHo, das bekannte Flatiron Building, das die Form eines Bügeleisens hat, oder der wuselige Times Square sind nur einige wenige Dinge, die man auf dem Weg nach Norden bestaunen kann. Alleine dafür benötigt man schon fast mehr als nur einen Tag. Ein bisschen mehr Zeit sollte man also schon investieren, wenn man in New York ist.

Was für viele nicht fehlen darf, ist ein Einkaufsbummel. Nicht umsonst ist New York eine der Shoppingmetropolen der Welt und es gibt nichts, was es nicht gibt. Für uns Männer steht Elektronik ganz oben auf der Wunschliste. Aber nicht nur das, sondern auch Kleidung (Jeans!) oder Schuhe. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt – von günstig bis sehr teuer ist alles möglich. Grundsätzlich gilt, dass die amerikanischen Labels vor Ort günstiger sind, als in Deutschland. Und man findet immer wieder kleine Marken, die es bei uns (noch) nicht gibt. Einfach umschauen und sich je nach eigenem Interesse inspirieren lassen. Kleiner Tipp: Bei der Rückreise auf die Zollbestimmungen achten, man darf nämlich zollfrei nur Waren bis 430 Euro pro Kopf einführen.

Man kann gar nicht so viel schreiben, wie es in der Stadt zu entdecken gibt. Ob berühmte Museen, bekannte Plätze aus Filmen, Szenelokale und und und – bei New York gerät man schnell ins Schwärmen und macht sich am besten einfach selbst ein Bild von dieser schönen Stadt.

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